In meiner Jugend stellten Ärzte bei mir ein ausgeprägtes Rückenleiden fest. Die Empfehlung des orthopädischen Schwerpunktklinikums war eine Operation zur Begradigung und Versteifung der Wirbelsäule. Mein Traum, Tänzerin zu werden, zerplatzte wie eine Seifenblase. Dank meiner Mutter, die die Risiken nicht eingehen wollte, wurde ich nicht operiert – stattdessen bestimmten Korsett und Krankengymnastik meinen Alltag. Dazu kamen Kopfschmerzen und Migräne, deren Ursache nie geklärt wurde. Vielleicht war es die Skoliose, hieß es. Oder es lag einfach in der Familie.
Später gründete ich ein Unternehmen im Familienverbund. Als geschäftsführende Gesellschafterin war ich – äußerlich betrachtet – erfolgreich. Nur das Gefühl eines erfüllten Lebens blieb aus. Migräneattacken in immer kürzeren Abständen und viele kleinere „Hinweise“ ließen mich nicht los.
Die Einsicht, dass mein Körper es gut mit mir meinte, erlangte ich spät. Erst nach sieben Jahren stieg ich aus und krempelte mein Leben grundlegend um. Es folgten Ausbildungen zur Systemischen Business-Coach, zur Trainerin und zur Yoga-Lehrerin (Anusara).
„Für mich steckt in ,erfolgreich‘ vor allem das Folgen – dem eigenen Weg zu folgen. Und daraus ein erfülltes Leben zu leben.“
„Bis du das Unbewusste bewusst machst, wird es Dein Leben lenken, und Du wirst es Schicksal nennen.“
Was Dir mühelos gelingt, hältst Du wahrscheinlich für nichts Besonderes. Genau da fange ich an zu suchen.
Ich hebe kein Potential, das nicht schon da wäre. Ich zeige es – dort, wo Du selbst nicht mehr hinschaust, weil es zu selbstverständlich ist, um als Stärke zu gelten. Was Du danach damit machst, entscheidest Du.
Ob Du als Privatperson zu mir kommst oder als Führungskraft: Der Mechanismus ist derselbe. Was Dir mühelos gelingt, üben andere oft über Jahre hinweg.
Meine Arbeit ruht auf drei Prinzipien:
Das gilt auch für Teams: Führungskräfte, die ihre eigenen Stärken nie als solche erkannt haben, übersehen sie oft auch bei ihren Mitarbeitern – nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Blick dafür erst geschärft werden darf.
Genau da setze ich an, wenn ich mit Unternehmen arbeite. Was das konkret bedeutet, findest Du auf meiner Businessseite.
„Ich konnte durch unsere Arbeit klarer auf Situationen schauen. Unsere Arbeit hat mich oft stabilisiert. Ich schätze vor allem sehr, dass Du Dich immer schnell in beschriebene Situationen hineinfühlst und die richtigen Fragen stellst. Du bringst außerdem ein enorm hohes Verständnis für Unternehmen und Dynamiken mit.“
Freelancerin
Nach dem Ausstieg hatte ich kein neues Ziel, das von außen beeindruckt. Ich habe mir mein eigenes Schloss gebaut. Kein Bild, kein Vergleich – mein Leben. Ein Zuhause, in dem ich mich wirklich niederlasse. Die Freiheit, mein Berufsleben so zu gestalten, wie es zu mir passt, statt umgekehrt. Und Menschen um mich, die ich bewusst gewählt habe.
Das ist mein Schloss. Niemand hat es mir gebaut. Ich habe es mir selbst erschaffen – und gemalt.
„Nina schaut Dir in die Seele. Wenn Du das aushalten kannst und möchtest und Dich wirklich mit Dir selbst beschäftigen
möchtest und Dir wirklich selbst begegnen möchtest, dann ist der Kurs eine unfassbar wertvolle Erfahrung!“
Hannover
Zufriedenheit ist keine Frage der Umstände. Sie ist eine Frage davon, ob Du bei Dir selbst angekommen bist. Wenn Du bei Dir bist, bist Du überall fein – im Wald, im Büro, mitten im Alltag.
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Bei Privatpersonen feiere ich jeden einzelnen Schritt, besonders wenn mein Besucher die Entwicklung selbst erkennt. Oft hat er dabei das Gefühl, gar nicht groß etwas verändert zu haben. Das fühlt sich ein bisschen an wie Magie, und ich liebe es, denn dann hat sich in meinem Besucher etwas bewegt, bevor er es in Worte fassen kann. Besser geht es nicht. In Unternehmen ist das genauso möglich, der Fokus ist nur ein anderer.
Es ist, als würden Informationen auftauchen, während mein Gegenüber spricht. Ich tue dafür nichts aktiv: Die Verbindung stellt sich her, und es kommen Gedanken, Gefühle und Bilder, die ich in Worte fasse.
Ein Beispiel: Eine Besucherin erzählte mir, dass sie beruflich gerade nicht glücklich sei und das auch schon angesprochen habe. Ich sagte: „Ja, aber es ist der Falsche. Er kann und wird nichts tun.“ Auf ihre Nachfrage beschrieb ich ihn: nicht besonders groß, sehr gut gekleidet, er mag sie, hat aber gar nicht die Position, etwas zu verändern, und er will es auch nicht. Sie hatte mit einem Interims-Manager gesprochen, auf den genau das passte. Fünf Jahre früher wäre sie nach so einem Satz vermutlich einfach aus dem Gespräch gegangen.
Ich mag Kekse! Vielleicht werde ich auch deshalb „Galletita“ genannt. Auf dieser Website kommen allerdings digitale Cookies und ähnliche Technologien zum Einsatz. Einige davon sind technisch erforderlich, damit die Website zuverlässig funktioniert. Andere helfen mir, die Nutzung der Website besser zu verstehen und mein Angebot weiterzuentwickeln.
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