Hallo, ich bin Nina
Transformationscoach Potenzialentwicklerin Teamentwicklerin  Sprecherin Autorin
aus Hamburg

Ich suche mit Menschen nach dem, was längst da ist.

„Manchmal weiß ich mehr, als mein Gegenüber gerade sagt."

Das klingt größer, als es ist. Es bedeutet: Ich höre auch, was sich hinter nicht Erwähntem oder Weggelassenem verbirgt. Diese Fähigkeit ist nicht über Nacht entstanden — sie hat eine Geschichte. Meine.

Wie alles begann

In meiner Jugend stellten Ärzte bei mir ein ausgeprägtes Rückenleiden fest. Die Empfehlung des orthopädischen Schwerpunktklinikums war eine Operation zur Begradigung und Versteifung der Wirbelsäule. Mein Traum, Tänzerin zu werden, zerplatzte wie eine Seifenblase. Dank meiner Mutter, die die Risiken nicht eingehen wollte, wurde ich nicht operiert – stattdessen bestimmten Korsett und Krankengymnastik meinen Alltag. Dazu kamen Kopfschmerzen und Migräne, deren Ursache nie geklärt wurde. Vielleicht war es die Skoliose, hieß es. Oder es lag einfach in der Familie.

Später gründete ich ein Unternehmen im Familienverbund. Als geschäftsführende Gesellschafterin war ich – äußerlich betrachtet – erfolgreich. Nur das Gefühl eines erfüllten Lebens blieb aus. Migräneattacken in immer kürzeren Abständen und viele kleinere „Hinweise“ ließen mich nicht los.

Die Einsicht, dass mein Körper es gut mit mir meinte, erlangte ich spät. Erst nach sieben Jahren stieg ich aus und krempelte mein Leben grundlegend um. Es folgten Ausbildungen zur Systemischen Business-Coach, zur Trainerin und zur Yoga-Lehrerin (Anusara).

„Für mich steckt in ,erfolgreich‘ vor allem das Folgen – dem eigenen Weg zu folgen. Und daraus ein erfülltes Leben zu leben.“

Nina Boyke

Kein Zufall. Ein Hinweis

Meine Überzeugung

Mein Verständnis von Körpersignalen oder Lebenssituationen ist: Unser Körper oder unser Umfeld macht uns auf etwas aufmerksam. So wie uns Zeitmangel zum Handeln zwingt, fordert uns Druck – körperlich oder geistig – dazu auf, einen Ausgleich zu finden; ein Appell, die Ursache zu erkennen und loszulassen, was uns noch hält. Sobald wir erkennen, dass wir nicht Opfer einer Situation sind, sondern Drehbuchautor, entsteht die Möglichkeit: das eigene Leben selbst neu zu gestalten. Leid – in Form einer Situation oder körperlicher Symptome – ist deshalb auch eine Chance: Einsichten zu gewinnen, um etwas zu verändern. Diese Dynamik gilt nicht nur für einzelne Menschen. Auch Organisationen zeigen Symptome: hohe Fluktuation, wiederkehrende Konflikte, Leistung, die trotz aller Anstrengung stagniert. Auch dort lohnt der Blick auf die Ursache, nicht nur auf das Symptom.

„Bis du das Unbewusste bewusst machst, wird es Dein Leben lenken, und Du wirst es Schicksal nennen.“

C.G. Jung

Struktur für das Ungreifbare.

Wie ich arbeite

Was Dir mühelos gelingt, hältst Du wahrscheinlich für nichts Besonderes. Genau da fange ich an zu suchen.

Ich hebe kein Potential, das nicht schon da wäre. Ich zeige es – dort, wo Du selbst nicht mehr hinschaust, weil es zu selbstverständlich ist, um als Stärke zu gelten. Was Du danach damit machst, entscheidest Du.

Ob Du als Privatperson zu mir kommst oder als Führungskraft: Der Mechanismus ist derselbe. Was Dir mühelos gelingt, üben andere oft über Jahre hinweg.

Meine Arbeit ruht auf drei Prinzipien:

Identitätsklärung

Wer bist Du, wenn niemand zusieht und keine Rolle erwartet wird?

Innere Sicherheit

Ein Fundament, das nicht von äußerer Bestätigung abhängt.

Intuitive Entwicklung

Die meisten suchen die Antwort im Kopf. Selten liegt sie dort allein.

Perspektivenwechsel

Für Unternehmen

Das gilt auch für Teams: Führungskräfte, die ihre eigenen Stärken nie als solche erkannt haben, übersehen sie oft auch bei ihren Mitarbeitern – nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Blick dafür erst geschärft werden darf.

Genau da setze ich an, wenn ich mit Unternehmen arbeite. Was das konkret bedeutet, findest Du auf meiner Businessseite.

Besucherstimme

„Ich konnte durch unsere Arbeit klarer auf Situationen schauen. Unsere Arbeit hat mich oft stabilisiert. Ich schätze vor allem sehr, dass Du Dich immer schnell in beschriebene Situationen hineinfühlst und die richtigen Fragen stellst. Du bringst außerdem ein enorm hohes Verständnis für Unternehmen und Dynamiken mit.“

Barbara K.

Freelancerin

Kein Märchen. Meins

Mein eigenes Schloss

Nach dem Ausstieg hatte ich kein neues Ziel, das von außen beeindruckt. Ich habe mir mein eigenes Schloss gebaut. Kein Bild, kein Vergleich – mein Leben. Ein Zuhause, in dem ich mich wirklich niederlasse. Die Freiheit, mein Berufsleben so zu gestalten, wie es zu mir passt, statt umgekehrt. Und Menschen um mich, die ich bewusst gewählt habe.

Das ist mein Schloss. Niemand hat es mir gebaut. Ich habe es mir selbst erschaffen – und gemalt.

Kein Etikett. Eine Haltung

Was ein Besucher für mich ist

Ein Besucher beschreibt eine Person, die zu jemandem kommt, um sie zu sprechen. Für mich ist es noch viel mehr: Ich freue mich über Besuch. Ein Besuch ist wertschätzend für beide Seiten – denn es geht voraus, dass jemand sich auf den Weg macht und ein anderer den Raum bereitstellt. Mit Besuchern assoziiere ich Zeit nehmen und Zeit geben. Auch wenn es nicht immer Kekse gibt. Aus diesem Grund nenne ich meine Besucher „Besucher“.

Besucherstimme

„Nina schaut Dir in die Seele. Wenn Du das aushalten kannst und möchtest und Dich wirklich mit Dir selbst beschäftigen
möchtest und Dir wirklich selbst begegnen möchtest, dann ist der Kurs eine unfassbar wertvolle Erfahrung!“

Annika W.

Hannover

Nicht der Ort. Du

Wenn du bei dir bist

Zufriedenheit ist keine Frage der Umstände. Sie ist eine Frage davon, ob Du bei Dir selbst angekommen bist. Wenn Du bei Dir bist, bist Du überall fein – im Wald, im Büro, mitten im Alltag.

Persönliche Einblicke

Was ich liebe, wenn mich niemand besucht​

Manchmal sind es die leisesten Momente, die uns am tiefsten mit uns selbst verbinden. Wenn die Tür ins Schloss fällt und Stille einkehrt, beginnt meine ganz persönliche Auszeit:

Persönliches & Unerwartetes

Drei Dinge, die niemand vermutet

Urlaubsbekanntschaft

Mit etwa fünf Jahren hatte ich im Urlaub einen Schimpansen zum Freund. Er gehörte zum Hotel, trug T-Shirt und Latzhose – und wenn wir Hand in Hand durchs Foyer liefen, sorgten wir vermutlich für die Unterhaltung des Tages.

Sade, Zöpfe, Strumpfhose

Als Kind bewunderte ich die Sängerin Sade. Ich habe mir eine schwarze Strumpfhose auf den Kopf gesetzt und aus den Beinen einen Zopf geflochten – in der Hoffnung, ihr damit ein bisschen ähnlicher zu sehen.

Lieferung aus dem Universum

Im Februar 2022 sind wir umgezogen, und ich überlegte, mir eine Katze zuzulegen. Bestellt habe ich sie beim Universum. Geliefert wurde sie im Juli 2022 — erst zu Besuch, mittlerweile offiziell adoptiert.

Keine FAQ, Eure Fragen

Was ihr wissen wolltet

Welcher Bereich Deiner Arbeit füllt Dich am meisten aus?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Bei Privatpersonen feiere ich jeden einzelnen Schritt, besonders wenn mein Besucher die Entwicklung selbst erkennt. Oft hat er dabei das Gefühl, gar nicht groß etwas verändert zu haben. Das fühlt sich ein bisschen an wie Magie, und ich liebe es, denn dann hat sich in meinem Besucher etwas bewegt, bevor er es in Worte fassen kann. Besser geht es nicht. In Unternehmen ist das genauso möglich, der Fokus ist nur ein anderer.

Rückblickend war es ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung im Jahr 1995. Mich hat schon immer interessiert, wie Menschen funktionieren: was sie bewegt und motiviert, aber auch, was sie hindert. Wie uns die Vergangenheit teilweise fest im Griff hat. Und wie manche es schaffen, sich davon zu lösen und ihre Potenziale und Gaben zu leben, nicht aus Ego, sondern aus sich heraus. Was für ein Geschenk. Ich mag die Vorstellung, ein Teil davon zu sein, auch wenn die Veränderung immer beim Gegenüber liegt.
Rückblickend war es ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung im Jahr 1995. Mich hat schon immer interessiert, wie Menschen funktionieren: was sie bewegt und motiviert, aber auch, was sie hindert. Wie uns die Vergangenheit teilweise fest im Griff hat. Und wie manche es schaffen, sich davon zu lösen und ihre Potenziale und Gaben zu leben, nicht aus Ego, sondern aus sich heraus. Was für ein Geschenk. Ich mag die Vorstellung, ein Teil davon zu sein, auch wenn die Veränderung immer beim Gegenüber liegt.
Manchmal vermisse ich die Version „Ich will“. Ich bin so sehr bei meinem Gegenüber, dass ich den Zugang zu meinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen verliere. Das klingt schlimmer, als es ist. Wenn ich es bemerke und vorher für mich sorge, feiere ich mich total dafür.

Es ist, als würden Informationen auftauchen, während mein Gegenüber spricht. Ich tue dafür nichts aktiv: Die Verbindung stellt sich her, und es kommen Gedanken, Gefühle und Bilder, die ich in Worte fasse.

Ein Beispiel: Eine Besucherin erzählte mir, dass sie beruflich gerade nicht glücklich sei und das auch schon angesprochen habe. Ich sagte: „Ja, aber es ist der Falsche. Er kann und wird nichts tun.“ Auf ihre Nachfrage beschrieb ich ihn: nicht besonders groß, sehr gut gekleidet, er mag sie, hat aber gar nicht die Position, etwas zu verändern, und er will es auch nicht. Sie hatte mit einem Interims-Manager gesprochen, auf den genau das passte. Fünf Jahre früher wäre sie nach so einem Satz vermutlich einfach aus dem Gespräch gegangen.

20+ Jahre Erfahrung

Individuell & wertschätzend

Praxisnah & konkret

Online & vor Ort

Post von mir

Ein Anstupser zwischendurch

Ab und zu ein Anstupser, der etwas in Bewegung bringt.

Mmhmm, Kekse.

Ich mag Kekse! Vielleicht werde ich auch deshalb „Galletita“ genannt. Auf dieser Website kommen allerdings digitale Cookies und ähnliche Technologien zum Einsatz. Einige davon sind technisch erforderlich, damit die Website zuverlässig funktioniert. Andere helfen mir, die Nutzung der Website besser zu verstehen und mein Angebot weiterzuentwickeln.

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